Erklärungstext

Wir haben verstanden: Nach vielen enttäuschenden Wahlergebnissen hat die NRWSPD im Oktober 2025 den Startpunkt für die größte Kurskorrektur dieses Jahrzehnts gesetzt. Über www.verstanden.nrw und bei zehn Stationen unserer Zuhör-Tour – vor allem in Regionen, in denen die SPD in den vergangenen 20 Jahren besonders viel Vertrauen verloren hat – sind mehr als 1.000 Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern bei uns eingegangen.

Diese Rückmeldungen haben wir sorgfältig ausgewertet. Denn sie bilden die Grundlage für die Neuausrichtung der NRWSPD. Auf seiner Klausurtagung hat der SPD-Landesvorstand Ende Januar 2026 diese inhaltliche Kurskorrektur beschlossen.

Ein Vollzeitjob, der nicht mehr zum Leben reicht. Immer höhere Mieten, die Familien aus ihren Wohnungen drängen. Ein Kita- und Schulalltag, der immer öfter von Ausfällen geprägt ist. Die Menschen in unserem Land spüren: Etwas ist aus dem Gleichgewicht geraten. Mit diesen Sorgen haben sie sich an uns gewendet. Sie erleben, dass es in Nordrhein-Westfalen nicht mehr gerecht zugeht.

 

NRW, jetzt erst gerecht!

6 Punkte für 26

NRW, jetzt erst gerecht! Kern der Neuausrichtung der NRWSPD ist eine klare Fokussierung auf Gerechtigkeit. Mit den 6 Punkten für 26 legen wir konkrete Ideen und Konzepte vor, wie NRW wieder gerechter werden kann:

  • Für ein gerechtes Leben erleichtern wir den Alltag von Familien – bei der Kinderbetreuung ebenso wie bei der Pflege.
  • Für eine gerechte Wirtschaft für alle Menschen in NRW sorgen wir für einen breiten Schulterschluss und knüpfen staatliche Investitionen an faire Löhne.
  • Für gerechte Bildungschancen schaffen wir verlässliche Kitas mit ausreichend Personal und stärken unsere Schulen.
  • Für einen gerechten Rechtsstaat gehen wir konsequent gegen Kriminalität und ihre Ursachen vor.
  • Für ein gerechtes Zusammenleben erleichtern wir Integration und setzen gleichzeitig klare Regeln durch.
  • Für ein gerechtes NRW vor Ort lösen wir den Investitionsstau bei der Infrastruktur und bauen mit einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft: bauen, bauen und nochmals bauen.

Unser Auftrag ist klar: NRW, jetzt erst gerecht! Nicht nach der nächsten Ausrede. Sondern jetzt. Diesen Machergeist verkörpert niemand besser als unser Spitzenkandidat Jochen Ott.

Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2026

Jochen Ott

Ende Januar hat der SPD-Landesvorstand Jochen Ott zum Spitzenkandidaten nominiert. Er tritt bei der Landtagswahl 2027 an, um NRW wieder gerecht zu machen.

Jochen Ott steht für Haltung, Nähe zu den Menschen und klare politische Führung. Schon früh hat er Verantwortung übernommen: In seiner Pfarrgemeinde engagiert, trat er 1992 aus Überzeugung und aus Frust über mangelndes Vertrauen in die Demokratie in die SPD ein – mit dem festen Willen, Politik besser zu machen.

Nach seinem Studium der Geschichte, Sozialwissenschaften und Katholischen Religion in Köln und London arbeitete Jochen Ott viele Jahre als Lehrer und später als Oberstudienrat. Diese Erfahrung prägt ihn bis heute: Er weiß, was Familien, junge Menschen und Beschäftigte im Alltag brauchen.

Politisch hat Jochen Ott die SPD in Nordrhein-Westfalen über viele Jahre entscheidend mitgestaltet. Von 2001 bis 2019 war er Vorsitzender der SPD Köln, von 2008 bis 2018 stellvertretender Landesvorsitzender der NRWSPD. Seit dem 23. Mai 2023 führt er als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion die Opposition im nordrhein-westfälischen Landtag – klar in der Sache, verlässlich im Ton und nah bei den Menschen.

Jochen Ott lebt in Köln, ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Zur Familie gehört auch Hund Kennedy, der ihn bei Spaziergängen begleitet.

Im ganzen Land

Unterwegs. Ohren auf.

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"Energiekosten senken, mehr für Normalbürger machen, Dem Volk. aufs Maul schauen. Vor Ort präsenter und volksnäher, Reichensteuer"
"Kommunalförderung und günstige Mieten!"
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"Eigentum verpflichtet! Sorgt dafür, dass nicht nur die Arbeiter Steuern zahlen! Geld das Geld verdient genauso besteuern wie Arbeit!!!!"
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"Wieder Partei der Migranten-Kinder werden!"
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